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von Helmut Laage
Es fährt ein Zug nach Nirgendwo…
Beladen mit der RELATIVITÄTSTHEORIE:
Im Jahre 1901 experimentierte W. Kaufmann mit schnellen Elektronen, die aus Radium entwichen. Dabei entdeckte er das Phänomen, dass Elektronen ihre Masse deutlich mit zunehmender Geschwindigkeit vergrößern, (deutlich = bei Geschwindigkeiten über 10.000 km/sek.- Zum Vergleich: Die Raumstation ISS umrundet die Erde mit ca. 7,7 km/sek).
Es gelingt heute selbst mit modernsten 3 Milliarden teuren Beschleunigermaschinen nicht, Elektronen oder andere elektrisch geladene Korpuskularteilchen, Ionen, auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen (Lichtgeschwindigkeit = ca. 300.000 km/sek), weil ihre Massen in der Nähe der Lichtgeschwindigkeit immer schneller anwachsen – jedenfalls tun sie das in den zur Verfügung stehenden Masse-Messvorrichtungen.
Ein lichtgeschwindes Elektron hätte demzufolge eine unendlich mal größere Masse in der Messvorrichtung anzeigen müssen als vorher im Ruhezustand, ebenso unendlich groß wie die Masse des gesamten Universums.
A.Einstein behauptet, dass die Lichtgeschwindigkeit die ultimativ höchste Geschwindigkeit im Universum sein müsse, die von keinem Mikro-Körper und auch von keinem Makro-Körper im Universum oder auf Erden erreicht werden könne.
(So genanntes Einstein-Verbot für Überlichtgeschwindigkeiten. Seine Theorie baut darauf auf.)
Er benutzte zur Berechnung der von der Geschwindigkeit abhängigen Massevergrößerung die heute in allen Hochschul-Physik-Lehrbüchern verbreitete Massevergrößerungs-Formel aus seiner im Jahre 1905 veröffentlichten Relativitätstheorie.
In der Formel stehen die Buchstaben für einzusetzende Zahlenwerte m = gesuchte Masse irgendeines bewegten Körpers (in kg), mo = Masse des vorher ruhenden Körpers (in kg) v = Geschwindigkeit des bewegten Körpers (in km/sek) c = Lichtgeschwindigkeit (ca. 300.000 km/sek)
Einstein und der vom Wunschdenken geblendete Mainstream der Physiker, die gerne nicht passende Experimentergebnisse so zurechtdeuten, dass sie die Relativitätstheorie bestätigen, behaupten seitdem, dass die entwickelte Massevergrößerungs-Formel allgemeingültig zu sein habe für sämtliche möglichen Körper (nicht nur für die o.g. elektrisch geladenen Mikrokörper), z.B. auch für ein 1 Kg-Gewichtstück, wie es die Marktfrau auf ihre Waagschale legt. – Sie glauben, wenn es auf sehr hohe Geschwindigkeit beschleunigt werden könnte, würde auch seine Masse wachsen. – (Z.B bei 259.800 km/sek auf ca. 2 kg.)
Das aber lässt sich nicht beweisen,
denn es gibt keine Beschleunigermaschine, die ein 1kg Gewichtstück - geschweige denn noch viel größere Makrokörper - auf die notwendigen hohen Geschwindigkeiten beschleunigen könnten, die für die als allgemeingültig behaupteten Massezuwächse nötig wären. Nicht einmal eine kleine 1 Cent-Münze ließe sich auf die notwendige ca. 10.000 km/sek hohe Geschwindigkeit beschleunigen ab der man wenigstens schon eine winzige Massevergrößerung bemerken könnte. Andererseits zeigen in den letzten Jahrzehnten entdeckte ferne Quasare (Galaxien), die trotz Einsteins „Verbot“ mit Überlichtgeschwindigkeit, bis zu 5-facher Überlichtgeschwindigkeit, im Universum unterwegs sind , ebenfalls keine Massevergrößerungen - also nicht etwa, dass sie völlig unsinnig, ihre Masse noch 5-mal größer als unendlich groß vergrößert hätten.
Alle "Gesundrechnungsversuche" zur Trotzdem-Rettung der Massevergrößerungsformel waren nicht überzeugend.
Voreilig
Wenn also die behauptete Allgemeingültigkeit der oben aufgeschriebenen Massevergrößerungsformel nicht bewiesen werden kann, dann darf sie auch nicht voreilig als allgemeingültig bezeichnet werden, wie das immer wieder versucht wird, um Einsteins weltberühmte Formel E = mc², welche mathematisch aus der Massevergrößerungsformel abgeleitet werden kann, nicht zu gefährden, denn beide eng verknüpften Formeln bilden das Rückgrat der Relativitätstheorie..
Wenn also die Allgemeingültigkeit der Massevergrößerungsformel sich nicht mit Sicherheit beweisen lässt, ist natürlich auch die daraus ableitbare Formel E = mc² nicht mit Sicherheit allgemeingültig, ebenso steht dann auch Einsteins gesamte Relativitätstheorie auf ungesichertem Fundament und ist nicht mit Sicherheit allgemeingültig. Auch dann nicht, wenn es positive Ansätze gibt, auf welche die empörten Verteidiger der Theorie ständig verweisen. Die Natur lässt sich durch solche nicht richtig beweisbaren Formeln nicht beeinflussen.
Kein einziger unwidersprochener Beweis
Kein einziger der vielen angeblichen Beweise für die Richtigkeit der Relativitätstheorie konnte bis jetzt unwidersprochen verifiziert worden.
Bis zu seinem Ableben im Jahre 1955 war Einstein verbittert darüber, dass das Nobel-Preis-Komitee in Schweden keinen Nobel-Preis für die Relativitätstheorie vergeben wollte.
Störfaktor
Die Relativitätstheorie mit ihren von den Medien geliebten märchenhaften Vorhersagen und hochgejubelten „Halbwegs-Beweisen“ ist ein Störfaktor im Getriebe der Physik und gehört ins Museum. – Kritik entwöhnte vom Wunschdenken gefangene Physiker wollen nicht wahrhaben, dass sämtliche angeblichen Beweise neu durchdacht und auf Alternativen untersucht werden müssen!
Schon mehren sich neue negative Anzeichen. Es sind Anzeichen, die vor 100 Jahren, als die o.g. Formeln von Einstein im Rahmen seiner Relativitätstheorie erfunden wurden, noch nicht bekannt waren.
Durch unflexibles Festhalten an der Allgemeingültigkeit beider Formeln wird weitere Forschung an den Grundlagen unserer Existenz in die falsche Richtung gelenkt und der Fortschritt kommt zum Stillstand. (Es fährt ein Zug nach Nirgendwo…)
Mangel
Es mangelt an neuem anschaulichenGrundlagenwissen zur Kontrolle über den inneren Mechanismus der elektrischen und magnetischen Anziehungskräfte und Abstoßungskräfte. – "Anschaulich" würde bedeuten: ähnlich der Anschaulichkeit mit vielen Illustrationen bis ins letzte Detail, wie ich sie in meinem, Helmut Laages, Gravitationskraft Theorie-Buch verwendet habe für den inneren Mechanismus der Gravitationskraft!
Es genügt nicht wie bisher, von Kraftfeldern zu sprechen. Das sind tönende Worthülsen gefüllt mit mathematischen Formeln, die am Ende nicht weiter ins Innere der Materie führen.
Wer ist Helmut Laage? Was will er?

Bild Jan.2001
Ich bin Helmut Laage, freier Physiker, außerdem Autor und Herausgeber des Gravitationskraft Theorie-Buches:
„The internal mechanism of
the gravitational force
and how it is linked to the
structure of bodies of
elemental matter“.
Die englische Version des Buches kann besichtigt werden bei books.google.com:
Full preview — books.google.comAus der unveröffentlichten Fortschreibung meines Buches ergibt sich ein sicheres Experiment, um zuerst und endlich einmal Klarheit und neues Grundlagenwissen zu bringen in den ganzen Wirrwarr um die Massevergrößerung. Ich werde mit diesem Experiment beweisen, dass außer den o.g. elektrisch geladenen Mikrokörpern beliebige andere Körper (z.B. ein einfaches 1 kg-Gewichtstück) ihre Masse auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten überhaupt nicht vergrößern. Auf direktem Wege lässt sich das aber nicht beweisen, wie ich oben geschrieben habe, weil wir keine geeignete Beschleunigermaschine haben.
Ich habe aber einen Experimentplan erarbeitet, der auf ganz anderem Wege herausfindet, welches die Wahrheit ist.
Es wird dann auch endlich klar. Warum ausschließlich elektrisch geladene Mikrokörper (Elektronen und andere elektrisch geladene Korpuskularteilchen) in den zur Verfügung stehenden elektromagnetischen Beschleunigermaschinen und Masse Messvorrichtungen eine Massevergrößerung anzeigen. Die Relativitätstheorie wird für die Erklärung nicht benötigt.
Finanzierung
Die Finanzierung meines neuen Experimentes ist nicht gesichert.
Ich benötige und suche für das Experiment keine Milliarden Gelder sondern 46 Millionen EURO zum Aufbau der Experimentiereinrichtung und für Personalkosten.
Ich beantrage keine staatliche Hilfe.
Überschüssiges Geld ist genug vorhanden auf der Welt.
Ich suche einen einzelnen privaten Investor. - Weltweit, als Experiment Co-Producer.
Er wird in das goldene Buch der Menschheitsgeschichte eingehen.
Ein finanzieller Gewinn ist nicht zu erwarten.
Der Ruhm, Investor dieses Experimentes zu sein, ist unteilbar und kann nicht durch die nächste Weltwirtschafts- und Finanzkrisen und fallende Börsenkurse verloren werden.
Von dem Experimentergebnis hängt die Energiezukunft der Menschheit ab.
Erhebung des Senatsausschusses von Washington, USA (ca.1979):
"Von 61 der wichtigsten Erfindungen seit 1900 - bzw. der grundlegenden Arbeiten dazu – kommen 40 von Einzelpersonen und nur 15 von Großunternehmen."
Land unter, Wüsten wachsen
Mein Experiment verändert das Wissen der Welt über Elektrizität von Grund auf.
Das Experimentergebnis entfaltet seine volle Wirkung, wenn Öl- und Gasvorkommen endgültig ausgeschöpft sind und Kohleverbrennung verboten wird und bis dahin eine neue zuverlässige und saubere Energiequelle gefunden werden muss, um reichliche und billige Energie zu erzeugen.
Wetterabhängige Windkraftanlagen, Solarstromkollektoren und Biogasanlagen usw. reichen dazu bei weitem nicht aus.
Die apokalyptischen Folgen der bis dahin andauernden Welt- Klimaänderung können nicht mehr rückgängig gemacht werden. - Land unter, Wüsten wachsen, Hurrikane toben…
Aktualisiert im Dezember 2009
Helmut Laage
Zwei Beispiele für bisher nicht genügend vorhandenes anschaulichen Grundlagenwissen über den inneren Mechanismus von Elektrizität und Magnetismus:
Das neue von der Europäischen Union, USA, Russland, Schweiz, Japan, Indien, China und Südkorea betriebene über 10 Milliarden EURO teure Fusionsreaktor- Experiment ITER in Südfrankreich funktioniert schon wieder nicht - so wie seit über 60 Jahren sämtliche 400 kleinen und immer größeren international verteilten Experimentier-Vorgänger nicht funktioniert haben.
ITER soll die Sonne auf Erden imitieren. Aber Es gelingt nicht, die elektro-magnetischen Kräfte kontrollierend zu beherrschen, die das Fusionsplasma im Reaktor „bändigen“ sollen. Frühestens im Jahre 2050 soll das Experiment wenigstens ansatzweise funktionieren – vielleicht.
Davon abgesehen wissen wir noch immer nicht genau, wie die zu imitierende Sonne wirklich funktioniert. – Seit über 40 Jahren wird international vergeblich in ihrer Strahlung nach der vorausberechneten Anzahl Sonnen-Elektron-Neutrinos gesucht mit insgesamt Milliarden EURO teuren Detektoren. -
Alles ohne Erfolg.
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